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Exhibitions 2015    Artists A - Z

 

Current Exhibition: Sparkasse Fürth

Sparkasse Fürth, Kundenhalle, Maxstr. 32, 90762 Fürth, Germany

„Reifung“

Cornelia Morsch

25.06. - 20.07.2015

Sparkasse Fürth

Kundenhalle, Maxstr. 32, 90762 Fürth, Germany

 

Geöffnet ist an folgenden Öffnungszeiten:

Mo, Do 8.30-18.00

Di, Mi, Fr 8.30-16.00

Artworks

Cornelia Morsch

„REIFUNG“

Cornelia Morsch

Es ist der Reichtum an Formen und Strukturen aus der Natur, die Cornelia

Morsch faszinieren. Die Objekte scheinen alltäglich, Kürbis, Fenchel,

Steine oder Holz. Mit spitzem Stift entstehen auf dem Zeichenblatt kleine

Welten mit einem intensiven Farb- und Innenleben. Die Blätter des Kohlkopfes

oder der Turm aus Stöckchen laden zu Entdeckungsreisen ein. Es lassen sich

Figuren erkennen, die organisch in die feinen Zeichnungen verwoben sind.

Ein Blick hinter die Fassade der Dinge, ästhetisch schöne, lebendige Natura

morta.

Preisliste Nr.

Titel

Technik

Maße in cm

Preis in €

150

Schiff

(Mixed Media)

90x80

5600,-

151

Kohl

66x58

6600,-

152

Fenchelboot

80x32

800,-

153

Mäulchen

71x36

1400,-

154

Zwillingsfrucht

37x75

1400,-

155

Fenchel I

72x56

1200,-

156

Fenchel II

72x56

1200,-

157

Turm

lim. Kunstdruck

89x40

300,-

158

Sommeriris

Aquarell

40x43

2200,-

159

Saubohnen im Herbst

Zeichnung

81x50

1600,-

160

Balance

(Mixed Media)

103x54

2600,-

161

In der Mitte

50x67

3200,-

162

Trieb

86x33

1400,-

163

Veilchen

Zeichnung

40x23

800,-

164

Studie der Pfingstrosen

70x47

1500.

165

Magnoliensamen lang

81x34

1300,-

166

Schoten

81x58

1400,-

167

Pfingstrosenschotenschiff

81x48

1600,-

168

Roter Magnoliensamen

58x39

800,-

169

Standrose II

51x 33

1000,-

170,171

Quitten I, II

je 39x19

je 300,-

172

Granatapfel

39x19

300,-

173

Sommertanz der Quitten I

52x54

1200,-

174

Sommerquitten

77x50

1600,-

175

Quitte am Holz

Zeichnung

78x51

1600,-

176

Sommertanz der Quitten II

(Mixed Media)

43x44

1100,-

177

Steinzeit

46x47

3000,-

 

Press Archive

Fürther  Nachrichten, 2015, REINHARD KALB

 

Die Feuerwerke der Pflanzenwelt

Cornelia Morsch entfesselt in der Kundenhalle der Sparkasse Naturspektakel

 

Es ist Sommer, Obst und Gemüse stehen im Saft, die Erdbeeren sind auch schon da. Alles weitere harrt noch seiner Reifezeit „Reifung“ heißt die Ausstellung mit Bildern von Cornelia Morsch, die die Sparkasse zurzeit in der Maxstraße 32 präsentiert.

 

Na, das ist doch einmal eine Quitte: hellgelb, rund und voluminös, man möchte gleich die Hand ausstrecken und sie vom Baum pflücken. Geht leider nicht, die Frucht ist gemalt. Und so prall und saftig, dass man sogleich hineinbeißen möchte, wirkt die Quitte dann doch nicht. Das Gelb, vor allem aber das Grün und die Konturen der Blätter drumherum sind einige Spuren zu zart, zu fragil. Nein, die Quitte braucht doch noch ein bisschen Zeit.

 

Dort recken sich phallusartige Schoten gen Himmel. Hier und da platzt an der Spitze etwas auf, schiebt sich ein rosarotes Etwas hervor, ein Schelm, wer Arges dabei denkt… Und da, da sind die Schoten aufgeplatzt und stellen völlig ungeniert ihren Inhalt zur Schau, bereit zur Befruchtung, wir hören im Geiste schon das Summen entfesselter Bienen im Sturzflug.

 

„Reifung“ hat Cornelia Morsch ihre Bilder benannt. Ihre Zeichnungen stehen in ihrer Akribie Illustrationen aus Botanikbüchern in nichts nach. Jedes Stadium vom Trieb über die Blüte bis zur Überreife und Verwelken ist abgebildet. Fenchel, Kohl, Magnolien und Granatäpfel tanzen alle im Reigen des Werdens und Vergehens.

 

Im Labyrinth

Ein gewisses Memento-mori-Gefühl stellt sich nur ganz leise am Rande ein. Etwa beim Kohl, dessen zartgrünes Haupt umgeben ist von einem Kranz gräulich-bräunlicher Blätter, gespickt mit Fraßlöchern und verdorrten Stellen. Dermaßen verschachtelt hat Cornelia Morsch das Blättersystem aus der Aufsicht abkonterfeit, dass das Auge auf die Suche nach klein Krabbeltieren geht.

 

Schon unheimlicher mutet „Der Turm“ an, eine Konstruktion aus einem Vogelnest als Basis, mehreren aufrechten Stängeln und sechs Stockwerken aus Flechtwerk und Kränzen. Als tragende Säule ragt inmitten dieses Konstrukts ein blauschuppiger Reptilienleib empor, als wäre es der Körper einer Schlange. Dazu entdeckt der Betrachter inmitten des bräunlich verdorrten Konstrukts Vogelkrallen und Schmetterlingsflügel. Das Ganze wirkt mausetot. Handelt es sich hierbei um ein Drama der Natur? Oder hat jemand ein Stillleben aus Fressen und Gefressenwerden konstruiert?

 

So makaber diese Zeichnung anmutet, sie bringt auch in Erinnerung, dass man Bilder von Botanik, Verfall und Verwesung schon anders und ergreifender gesehen hat. Etwa bei den Bildern von Horst Janssen. Im Vergleich dazu wirken Cornelia Morschs Bilder zu zierlich, zu verspielt ja einfach nur harmlos. Übrig bleibt hernach nur das Gefühl, dass bei all dem Vorlauf der Entwicklung und dem Nachhall des Verwelkens der Höhepunkt der Existenz, das eigentliche Reifestadium, viel zu schnell vorübergeht. Aber das wussten ja schon die alten Römer.

Current Exhibition, Stadttheater Fürth

Stadttheater Fürth, erbaut 1901/1902 von den Architekten Fellner und Helmer.

„Eine solche leichte Zerrissenheit“

Sascha Banck & Markus Burkard

10.05. – 05.07.2015

Stadttheater Fürth

Königstraße 116, 90762 Fürth, Germany

 

Die Ausstellungen können während der Vorstellungen

im Stadttheater Fürth oder nach Vereinbarung mit

Art-Agency Hammond besichtigt werden.

Vernissage: 10.05.2015

Preisliste

 

Sascha Banck erhielt 2008 den Kulturförderpreis der Stadt Fürth. Ihr Schaffen ist vielfältig und überschreitet bewusst die Grenzen zwischen Kunstgattungen. Musik ist stark mit ihrer Malerei verknüpft. Ihre Werke stehen in Verbindung zu Musik, die Ausstellungsbesucher auf www.sascha-banck.de hören können, z. B. das Musikstück „der träumende Hai“ zum Bild „my inner shark…“.

 

Nr.

Titel

Technik

Maße
H  x  B in cm

Preise
in €

 

Foyer

 

 

 

101

König Tod feiert Krieg

Öl / Acryl auf Lwd.

160 x 100

2600

102

red and blue

Öl / Acryl auf Lwd.

160 x 100

2600

103

wisdom

Öl / Acryl auf Lwd.

140 x 80

2200

104

2b

Öl / Acryl auf Lwd.

75 x 75

900

105

bluebird

Öl / Acryl auf Lwd.

90 x 90

1000

106

eine solche leichte Zerrissenheit

Öl / Acryl auf Lwd.

70 x 70

850

107

drei

Öl / Acryl auf Lwd.

220 x 90

3000

108

der Wille ist ein Berg

Ölkreide / Acryl auf Lwd.

140 x 80

2200

109

my inner shark is asleep but dreaming

Ölkreide / Acryl auf Lwd.

140 x 80

2200

110

18 Spatzen

Mixed Media auf Lwd.

160 x 100

2600

 

 

 

 

 

 

2. Rang rechts

 

 

 

111

retry

Mixed Media auf Lwd.

185 x 120

3800

112

blumen des zorns

Mixed Media auf Lwd.

195 x 100

3800

113

lets play hide and seek in paradise

Öl / Acryl auf Lwd.

185 x 140

4200

 

 

 

 

 

Irrtum vorbehalten.

Preisliste

 

Markus Burkard studiert seit 2009 an der Kunstakademie Nürnberg. Er arbeitet mit vorgefundenen und eigenen Bildwelten. Diese werden malerisch dekonstruiert, rekonstruiert und die einzelnen Teile ihrem Zusammenhang, ihrem eigentlichen Sinn entnommen. So entstehen überbordende Gemälde, die in Farbigkeit und Auftrag einen neuen Blick konstituieren und neue Bedeutungsräume eröffnen.

 

Nr.

Titel

Technik

Maße
H x B in cm

Preise
in €

 

Foyer

 

 

 

114

Home is where the heart is

Öl auf Lwd.

140 x 100

2000

115

Raumdefinition am Frühstückstisch

Öl auf Lwd.

100 x 70

900

116

Synkope

Öl auf Lwd.

100 x 70

900

117

Das _ aus Neutrinoperspektive

Öl auf Lwd.

140 x 180

3500

118-123

Die Enden des Popdiskurses 1-6

Ätzradierung

auf Bütten

50 x 40

Je 350
m.R.

124-126

Kopf und Co.

Schaumstoff, Baumwolle, Lack

 

350

127

Frank oder die Konstruktion

Öl auf Lwd.

160 x 120

2800

128

Das Eismeer für einen Hasen

Öl auf Lwd.

140 x 160

3000

129

Die Grenzen der Newton‘schen Physik

Öl auf Lwd.

140 x 110

2500

 

 

 

 

 

 

2. Rang rechts

 

 

 

130

Einkreisen des Verstehens

Öl auf Lwd

180 x 140

3500

131

Eschatologische Komponente des Hefeteigs

Öl auf Lwd.

180 x 140

3500

132

Über den Mythos des ewigen Wachstums

Öl auf Lwd.

180 x 140

3500

Irrtum vorbehalten.

 

Press Archive

Fürther Nachrichten, 25.05.2015, CLAUDIA SCHULLER

 

Eine solche leichte Zerrissenheit

Sascha Bancks und Markus Burkards tollkühne Bilderwelten im Stadttheater

 

FÜRTH - 2008 nahm Sascha Banck den Kulturförderpreis der Stadt Fürth entgegen. Im Stadttheater stellt sie aktuell unter dem Titel „Eine solche leichte Zerrissenheit“ gemeinsam mit dem Nürnberger Akademie-Studenten Markus Burkard Gemälde aus.

Reine Kunst ist ihnen nicht genug: Markus Burkard, Akademiestudent in der Klasse Fleck, und Sascha Banck, Fürths Kulturförderpreisträgerin 2008. © Foto: Hans-Joachim Winckler

 

Sascha Banck ist eine Malerin, die sich sehr von Musik inspirieren lässt. In ihren Acryl-auf-Leinwand-Bildern gibt es immer wieder vertikale Linien, die aussehen, als ob sie von oben nach unten durch das Werk tröpfeln. Weiß man, dass die Künstlerin in Verbindung zu ihren Gemälden Lieder komponiert, dann könnte man diese Striche als Noten sehen oder als Klänge, die die Farben und Formen durchziehen.

 

Partikel-Vielzahl

Die komplexen abstrakten Gemälde mischen Lineares und Blockhaftes mit Schriftfragmenten. Banck versammelt eine Vielzahl an Formpartikeln, die sie derart verdichtet, dass sie den Blick des Betrachters verrutschen lassen. Die Abstraktion will eigentlich die größte Entfernung von der Realität, den Gegenpol zur Wirklichkeit. Das behaupteten jedenfalls Maler wie Malewitsch, Mondrian, Kandinsky und andere. Sie postulierten, ihre Werke hätten nichts mit wirklichen Objekten zu tun, ihr Abstraktionismus sei „pur und puristisch“, er bestehe nur aus Farbe. Das ist bei Bancks Abstraktion anders.

 

Alles ist bei ihr mit etwas anderem vermischt. Die sprühenden Farben kommen biologisch daher, weil nun mal jede Farbe Einfluss auf den menschlichen Körper hat, sie stellen theoretische Fragen, indem sie die Kunstgeschichte reflektieren, sie beschreiben auch Gefühle und Lebenssituationen. Manchmal begibt sich Banck ins Gesellschaftlich-Politische wie etwa mit dem Bild „König Tod feiert Krieg“, das sie anlässlich der eskalierenden Proteste in Kiew malte. „Reine“ Kunst ist der 34-Jährigen, die ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt in Fürth hat, also bei weitem nicht genug.

 

Bei Markus Burkard sind etwas konkretere Dinge wie Blumen, Äpfel und Personen zu entdecken, gerne auf einfarbigem Untergrund wie auf einem Tableau angeordnet und dadurch plastisch herausgehoben. Die organischen Formen vermitteln den Eindruck von Vitalität, Aktion, Bewegung. Sehr graziös und schwungvoll hat er dies in Öl auf Leinwand gestaltet.

 

Durch die heiteren, unbeschwerten Bewegungen seines Pinsels lässt der Nürnberger, Jahrgang 1983, den Betrachter an einen freien, unbekümmerten Tag denken. Poppig, knallig bunt und doch mit einer gewissen Zartheit geht der Student an der Nürnberger Kunstakademie — seit 2009 lernt er freie Malerei bei Ralph Fleck — vor. Das hat eine weibliche Anmutung und belegt, wie willkürlich solche Zuordnungen sind.

 

Während womöglich einige seiner Kommilitonen kantiger malen, zeigt Burkard Herz und Leichtigkeit. Besonders spannend sind seine Schwarz-Weiß-Ätzradierungen „Die Enden des Popdiskurses“, die an Röntgenaufnahmen erinnern. Auch das Stichwort Grabtuch blitzt auf. Eine rundum sehenswerte Ausstellung.

 

Current Exhibition: Klinikum Fürth

Das Klinikum der Stadt Fürth wurde im Jahre 1931 als Städtisches Krankenhaus eröffnet.

 

 

„Grün ist die Hoffnung“

Klinikum Fürth

Jakob-Henle-Str. 1, 90766 Fürth

23.04. – 31.10.2015

 

Die Ausstellungen sind rund um die Uhr geöffnet.

Vernissage: 23.04.2015

Malerei

von Birgit Maria Götz, Rosalind Porter, Werner Tögel und Teresa Wiechova

im III. Stock

Artworks

Malerei

von Birgit Maria Götz, Rosalind Porter, Werner Tögel und Teresa Wiechova

im III. Stock

Preisliste

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Birgit Maria Götz wurde 1968 in Fürth geboren und studierte Kommunikationsdesign an der FH Georg-Simon Ohm sowie Freie Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg. 2003 wurden ihre Arbeiten mit dem Dannerpreis ausgezeichnet. Birgit Maria Götz lebt und arbeitet in Fürth (Atelier Badstraße) und interpretiert bevorzugt lokale Motive in schwungvoll-impressionistischem Stil.

 

 

 

 

 

Nr.

Titel

Technik

H x B in cm

Preise €

50

Fürth 2015 (2-tlg)

Tempera auf Leinwand

130 x 310

3200

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Werner Tögel wurde 1951 in Schweinfurt geboren und lebt in Größenseebach. Er studierte ebenfalls an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Seit 1980 ist er als Kunsterzieher am Nürnberger Willstätter-Gymnasium tätig. Seine vielschichtigen Collagen waren bereits in Deutschland, Italien, Spanien und Frankreich zu sehen, 2011 erhielt er den Anerkennungspreis des NN-Kunstwettbewerbs.

 

 

 

 

 

Nr.

Titel

Technik

H x B in cm

Preise €

51

Karlsaue III

Mischtechnik – Öl auf Acryl/Papier/Holz

 

48 x 51

750

52

Downtown New York

95 x 115

2300

53

Karlsaue II

48 x 60

800

54

Karlsaue I

48 x 60

800

55

Aue

25 x 30

300

56

Stämme

25 x 30

300

57

Open Air

25 x 30

300

58

Park

25 x 30

300

59

Wasser

25 x 30

300

60

Grün

25 x 30

300

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                 

Rosalind Porter kam 1950 in London zur Welt und wuchs in einer Künstlerfamilie auf. Sie studierte zunächst Musik in London, Paris und Detmold, und trat mit deutschen Sinfonie-orchestern als Solocellistin in Europa und China auf. Mit bildender Kunst hat sie sich immer beschäftigt und ab 1991 wurden ihre ausdrucksstarken Arbeiten in Deutschland ausgestellt. Rosalind Porter lebt und arbeitet in Nürnberg.

 

 

 

 

 

Nr.

Titel

Technik

H x B in cm

Preise €

61

Bei Freiröttenbach

Öl auf Leinwand

70 x 80

700

62

Girl

80 x 80

1500

63

Die Wogen

80 x 100

1600

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teresa Wiechova, geboren 1966 in Prag, lebt seit mehr als 20 Jahren im Nürnberger Raum. Sie studierte in Prag an der Akademie für Kunst, Architektur und Design, und später an der Hochschule für Design in Nürnberg, Schwerpunkt Illustration und Druckgrafik. Neben der Arbeit als Künstlerin und selbständige Grafik-Designerin illustriert sie Zeitschriften und Zeitungen, unterrichtet in Kursen das Zeichnen und arbeitet an Kunstprojekten in Schulen.

 

 

 

 

 

Nr.

Titel

Technik

H x B in cm

Preise €

64

Grün 3

Mischtechnik - Collage, Tempera, Materialdruck, genähte Linien

22 x 22

350

65

Grünblauer Brief

Mischtechnik - Collage, Tempera, Materialdruck

18 x 18

350

66

Grüner Gruß

Mischtechnik - Collage, Tempera, Materialdruck, genähte Linien

18 x 18

350

67

Hoffnung

Mischtechnik - Collage, Tempera, Materialdruck

22 x 22

350

68

Grün 2

Mischtechnik - Collage, Tempera, Materialdruck

22 x 22

350

69

Grün 1

Mischtechnik - Collage, Tempera, Materialdruck

20 x 20

350

70

Fenster ins Grüne

Mischtechnik - Collage, Tempera, Materialdruck, genähte Linien

22 x 22

350

71

Grüne Landschaft

Mischtechnik - Collage, Tempera, Materialdruck

22 x 22

350

             

Rahmenpreise auf Anfrage. Irrtum vorbehalten.

„Grün ist die Hoffnung“: Kunst von Kindern der Fürther Schulen, I. Stock, „Lila Ecke“, Klinikum Fürth, Fürth (Bavaria), 23.04. – 31.10.2015

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