A R T -  A G E N C Y   H A M M O N D

 

CELEBRATING OVER 46 YEARS OF SUCCESS

 

The past 46 years were an extraordinary journey and to have worked with the people we met along the way was the privilege of a lifetime.

Upcoming Exhibition

Stadttheater Fürth, built by the architects Fellner and Helmer 1901/1902. © John Hammond

 

 

Stephanie Grün & Wolfgang Mages

FLORA & FLEURS

Stadttheater Fürth

20.09. - 03.11.2026

Vernissage: 20.09.2026, 11.00 Uhr

Invitation

Artist Profile

Stephanie Grün

Die Malerin Stephanie Grün, die von 1991 bis 1997 an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Colditz und Grützke studierte, gab ihr künstlerisches Debüt 1996 mit Tanzbildern, die erstmals im Theater Fletch Bizzel in Dortmund zu sehen waren.

 

In den folgenden Jahren zog es sie – mit Bleistift und Aquarellpinsel ausgerüstet – hinaus in ihre unmittelbare Umgebung. Sie sammelte im Vorübergehen flüchtige Eindrücke und verdichtete diese Beobachtungen in großformatigen Gemälden. Dank des Debütantenpreises des BBK Nürnberg mit Katalogförderung konnte sie diese Arbeiten 2008 im Kunsthaus Nürnberg präsentieren.

 

Dann richtete sie ihren Blick nach innen: in ihren „inner urban garden“, wie sie ihr zweites Kunstbuch nennt. Dort widmete sie sich den Pflanzen, mit denen sie eine stille Lebensgemeinschaft verbindet.

 

Nach einer intensiven Phase des Schreibens als Romanautorin treten seit 2024 ihre bildnerischen Ideen wieder kraftvoll in die Öffentlichkeit.

 

Mit der Ausstellung FLORA & FLEURS inszeniert Stephanie Grün eine Begegnung mit ihrem jüngeren Ich und lässt ein Echo auf Werke entstehen, die vor drei Jahrzehnten entstanden sind. Jugend trifft Reife ein Dialog zweier Schaffensphasen, der ein spannungsreiches dramaturgisches Feld eröffnet und im Stadttheater Fürth seinen idealen Resonanzraum findet.

 

FLORA, die Personifikation der Blume, wird für die Künstlerin zur mythischen Symbolfigur weiblicher Gestaltungskraft – ein Motiv, das sich durch ihr gesamtes Werk zieht.

Artist Profile

Wolfgang Mages

Wolfgang Mages entwickelt seine künstlerische Position aus der Landschaftsmalerei heraus, die seit den 1990er Jahren einen zentralen Ausgangspunkt seiner Arbeit bildet. Seine Bildsprache hat sich seither kontinuierlich erweitert: In der Werkreihe FLEURS entstehen abstrahierte florale Motive, in denen sich Leuchtkraft, Bewegung und malerischer Prozess verdichten. Die sichtbaren Spuren der Bearbeitung verleihen den Arbeiten eine unmittelbare Präsenz und verweisen auf die Flüchtigkeit von Motiv und Entstehung zugleich. In seinen großformatigen Blumenbildern öffnet er seine malerische Praxis weiter.


Parallel dazu arbeitet Mages intensiv im Siebdruck, wo er serielle Strukturen mit experimentellen Ansätzen verbindet. Aktuell führt er beide Bereiche zusammen, indem er Druckgrafik und Malerei auf Leinwand kombiniert und so neue, vielschichtige Bildräume schafft.


Mages studierte an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Angermann sowie zuvor bei Colditz. Zu seinen Ausstellungen zählen unter anderem Beteiligungen an der Großen Kunstausstellung Düsseldorf oder eine Ausstellung in der Lisa Norris Gallery in London.

Einladung zur Ausstellung im Stadttheater Fürth

Stephanie Grün & Wolfgang Mages

FLORA & FLEURS

Stadttheater Fürth

20.09. - 03.11.2026

 

Vernissage: Sonntag, den 20. September 2026 um 11.00 Uhr

Im Stadttheater Fürth, Königstraße 116, 90762 Fürth,

Tel.: 0911 – 974 24 10

Einführung: Barbara Leicht M.A., Kunsthistorikerin

Ausstellungsdauer: 20. September bis 03. November 2026

 

Die Ausstellung kann besichtigt werden in der Zeit zwischen

60 und 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn oder zu einer anderen

Zeit nach Vereinbarung mit

Art-Agency Hammond

Tel.: 0911 – 77 07 27

E-Mail: aah@art-agency-hammond.de

www.art-agency-hammond.de

 

Zwischen Flora und Fleurs eröffnen sich zwei Wege unverwechselbarer Bildsprachen mit gemeinsamem Ansatzpunkt: das florale Motiv.

Stephanie Grün stellt sich ihrem jüngeren Ich und gibt ein Echo auf Arbeiten, die vor 30 Jahren entstanden sind. Jugend trifft Reife. Die Gegenüberstellung der beiden Schaffensphasen erzeugt ein dramatisches Spannungsfeld, das keinen passenderen Ort als ein Theater hätte finden können. Ihr Dialog entfaltet sich wie ein Stück über Zeit, Wandlung und künstlerische Wiederkehr.

Ausgehend von der Landschaftsmalerei entwickelt Wolfgang Mages eine eigenständige Bildsprache. Die in Frankreich begonnene Serie „Fleurs“ fängt die Essenz des Floralen in einer Bewegung ein, die zwischen Gegenständlichkeit und radikaler Abstraktion schwankt. Intensive Farbigkeit und ein dynamischer, offener Umgang mit dem Malprozess prägen seine Leinwände.